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Wenn man sich die ganezn Modelle (Quadranten, Ebenen und Linien) ansieht, dann darf man einen nicht vergessen. Den Menschen, des das alles betriftt, den „Kletterer auf der Leiter“.

Dieser Kletterer auf der Leiter arbeitet sich in seiner Entwicklung nach oben. Eigentlich ist dieser Kletterer auf der Leiter ein großer Energieklecks. Und um hochzusteigen braucht man Energie. Aber es gibt dann Erlebnisse, Ereignisse im Leben, bei denen man einen Teil verliert, oder auf einer unteren Stufe zurücklässt. Es bleibt sozusagen ein kleiner Klecks zurück.
Nun gibt es verschiedene Varianten der Therapie. Wilber ist z.B. gegen die Theorie, dass man alle „Kleckse“ auf seinem Weg bearbeitet haben muss. Hier widerspricht er z.B. Grov, der ein Rückgehen und Arbeiten bis in die Kindheit, die Geburt als absolut notwendig betrachtet. Wilber sieht sich durch seine Forschung  bestätigt, dass es manchmal sein kann, dass ein alter Klecks auf einer unterer Ebene einen am weiter hochsteigen hindert. Dann, und nur dann ist es von Nöten nochmal zurückzugehen und dies aufzuarbeiten.

Dies ist auch eine in weiten Kreisen akzeptierte Theorie. Die Erfahrungen der Psychotherapie haben gezeigt, dass man sich keinen guten Dienst erweist, wenn man zu viele Regressionstechniken anwendet. Der Geist und der Verstand entwickeln sich nach vorne. Ein Zurückgehen heißt auch, ein zurückgehen in kindliche Gefühle. Dies kann zu einer prä/trans-Verwechslung führen. Begibt man sich z.B. in den Zustand im Mutterbauch, in diese unbekümmerte Versorgung, so hat dies nichts zu tun, mit dem erwachsenen „Eins sein“ mit dem Kosmos. Dahin muss man sich erst entwickeln.

Aus der Holonsicht, hieße das, dass man an seinem Ziel ist, wenn man sich z.B. wieder als Atom fühlt. Aber der Weg geht in die andere Richtung. Sich als „Alles“ zu fühlen ist Entwicklung durch alle nötigen Zwischenholons.